Warm unter den Füßen, langlebig im Raum

Moderne Parkett- und Dielenböden lassen sich hervorragend mit Warmwasser-Fußbodenheizungen kombinieren. Entscheidend sind eine gute Wärmeleitung und ein Aufbau, der das natürliche Arbeiten des Holzes berücksichtigt.Wir wählen Holzart, Stärke und Verklebung passend zu Ihrer Anlage – für gleichmäßige Wärme und einen Boden, der viele Jahrzehnte hält.

Drei Faktoren für ein gutes Ergebnis

Geeignete Holzart

Für Fußbodenheizung eignen sich nur ruhige Hölzer wie Eiche, Amerikanischer Nussbaum, Kanadischer Ahorn und viele Tropenhölzer. Buche, Esche und heimischer Ahorn sind weniger geeignet.

Vollflächige Verklebung

Auf Fußbodenheizung wird Parkett nach DIN 18356 vollflächig verklebt. So gelangt die Wärme optimal in den Raum. Ebenheit und Heizsystem regeln DIN 18202 und DIN EN 1264.

Richtige Aufheizphase

Ein Aufheizprotokoll des Installateurs ist Pflicht vor der Verlegung. Nach dem Sommer die Heizung langsam hochfahren, damit das Holz sich in Ruhe anpassen kann.

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Nicht jedes Holz ist gleich

Ruhig wachsende Hölzer mit geringem Quell- und Schwindverhalten eignen sich besonders. Wir beraten Sie zur passenden Wahl für Ihre Räume.

Eiche
Räuchereiche
Nussbaum
Douglasie

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Hygroskopische Eigenschaften von Holz

Holz ist hygroskopisch: Es nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, wodurch es quillt oder schwindet. Ein Gegenzug aus Birkensperrholz minimiert diesen Effekt und verringert Fugenbildung – bei Dielen ist er in unseren Breitengraden praktisch Pflicht. Auf Fußbodenheizung sollte Parkett immer vollflächig verklebt werden, Buche oder europäische Esche sollte man dort auf keinen Fall verbauen.